Etappe6 25.04.2016

Es fing mit richtig Schmerzen in der linken Achillessehne an. Ich mußte das erste Stück viel zwischendurch gehen. Desto länger ich unterwegs war um so besser wurde es. Zwar nicht gut aber ich konnte wieder laufen. Das Wetter war Spitze. Es ging lange an einem Fluß entlang. Den Zwischenstop habe ich ziemlich kurz gehalten. Wir hatten uns auf Km 23 geeinigt. Den nächsten Stop wollte ich 20Km später machen, da ich nicht wußte wie es mir körperlich ergehen wird. Auf einmal stand ich ganz nah vor drei Reentieren. Klasse Sache war das. Als Sie aber auf mich zu liefen, habe ich dann doch mal mit den Stöcken geklappert und einen Brüller gelassen. Ich lief weiter und die Zeiten waren wieder wie ich es wollte. Dann hatte ich auf einer langen Geraden meine erste unschöne Begegnung mit einem LKW. Er mußte mich schon gesehen haben, aber fuhr trotzdem auf einmal neben der Strasse, so dass ich einen Satz in den Graben machen mußte. Das untergräbt wieder mal meine Meinung über die Personen in diesem Berufsfeld. Es ist aber nix passiert. Einen Stop gab es an diesem Tag auch nicht mehr, da es keine Möglichkeit gab das Wohnmobil zu parken. So lief ich an diesem Tag 48,26 Km in 06:23 Std:Min. Mehr wollte ich nicht mehr, wegen meiner Sehne. Lieber mal etwas vorsichtiger. So standen wir wild an einer Parkbucht an der Hauptstrasse. Der Sonnenuntergang war wieder mal Klasse über der Ebene von Lappland. ABER....


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