28.04.2016 Etappe9


Diese Etappe lag so gerade bei 50Km. Es lief relativ rund. Schmerzen hatte ich nicht wirklich, aber ich hatte morgens schon gemerkt, dass es ein langer Weg wird. Denn ich fühlte mich müde und ausgelaugt. Dieses Mal hatte ich auch deswegen 2 Stopps. Einmal nach 23Km und noch einen 21Km. Es waren wieder diese endlos langen Strassen, und nichts außer kleinen Birken und ein paar Nadelbäumen. Also wirklich langweilig. Ich wollte aber unbedingt nach dem Lauf eine ordentliche Dusche, gerade für die Beine. Da das Wasser begrenzt ist im Camper wollten wir zum nächsten Stellplatz. Am nächsten Tag wären wir dann zurück gefahren und ich hätte dort wieder angefangen. So war der Plan auch dieses Mal. ABER: Wir kamen an eine kleine Tankstelle mitten im Nirgendwo und wie im besten Hollywoodhorror saßen im Tankstellenafe, wenn man es so nennen kann, 2 Frauen und ein Mann. Alle etwas angeheitert. Alles vergeben bekamen wir als Antwort. Hier wollten wir aber auch nicht wirklich bleiben. Na gut, weiter bis Sirrka der Landstraße entlang. Jetzt begann aber erst unser Abenteuer für heute. Die Strasse wurde immer enger und ein Schlagloch ging nahtlos in das nächste über. Rechts und links Morast, Schnee und abgeholzte Bäume. Es war klar zurück ist nicht. Nach ca. 3 Stunden Schritttempo kamen wir 20:05 Uhr auf dem Campingplatz an. 20:00 Uhr geschlossen. Telefonisch niemand!!! Überall standen Schilder mit Spa, Wellness usw., ab ins Hotel. Es war schon 20:40 Uhr als wir fertig mit dem Check in waren. Bis 21:00Uhr Einlaß im Spa. Badehose aus dem Auto geholt und ab noch eine Stunde Sauna und Whirlpool. Das war herrlich. Noch kurz Nudeln im Camper gemacht, da die Küche auch geschlossen hatte und ab ins Bett.


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