27.06.2016 Etappe65


Heute war ein Lauf der mich an meine derzeitige Leistungsgrenze gebracht hat. Es fing schön um kurz vor 06:00 Uhr an. Es ging an einem kleinen Kanal entlang. Irgendwann sollte ich dann wieder auf einen Feldweg abbiegen. Der führte mich in einen Wald wo der Weg im nichts endete. Ich versuchte die Route ungefähr beizubehalten. Allerdings querfeldein durch den Wald und duch Wiesen. Irgendwann kam ich laut GPS in die Nähe einer Straße. Da wollte ich wieder drauf. Auch wenn diese nicht auf meiner Route liegt. Aber auf dieses querfeldein laufen hatte ich keine Lust mehr. Für diese 5Km über Stock und Steine habe ich dann auch gleich wieder 40Minuten verbraucht. Kurz vor der Straße noch ein Paar Dornen mitgenommen und schon war ich wieder mit nassen Füßen auf einer Straße. Auf Grund der zahlreichen Zecken hier habe ich erstmal eine Kontrolle an den Beinen gemacht und wer sagt es, wieder wollten diese Blutsauger an mich ran. Kurz danach bei Km 20 kam Miriam und ich wechselte Socken und Schuhe. Mit funkelnagelneuen Schuhen ging es dann weiter. Es lief gut, doch ab Km 49 wurde es zunehmend schwerer für mich. Der Wind wehte heute auch stärker als sonst und das fast immer von vorne. Am Ende war ich wirklich stehend K.O.. Aber nach 65,55 Km 737Hm in 06:56 Std:Min. darf man das auch sein. Es gab noch ein Baguette mit Käse,Schinken, Gurken, Tomaten und Majo. Nun war es Zeit für ein kurzes Schläfchen. Gleich wird noch was gegessen bevor es dann wieder ins Bett geht. Heute bin ich wirklich mal richtig fertig. Gute Nacht...


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